Litla frá Friðarstöðum


Der Islandhund - Íslenskur Fjárhundur

 

 

Der Islandhund ist eine alte, nordische Hunderasse. Er kam vor vielen Jahren mit den Wikingern nach Island und passte sich im Laufe der Jahrhunderte den dortigen klimatischen und landwirtschaftlichen Bedingungen an. Zum Hüten und Zusammentreiben des Viehs erwies sich der Islandhund als äußerst nützlich, da er sehr aufmerksam und robust ist.

Das Wesen des Islandhundes ist sehr sanft, gutmütig, wachsam und neugierig. Er ist zu Erwachsenen, sowie zu Kindern freundlich, keinesfalls aggressiv oder ängstlich.

Durch das dichte Fell, bestehend aus rauem Deckhaar und weicher Unterwolle, ist diese Rasse sehr wetterfest. Die Rute trägt der Islandhund meist geringelt auf dem Rücken, die Ohren sind aufrecht und reagieren sensibel auf jedes Geräusch. Die wachsamen Augen sind braun und mandelförmig.

Beim FCI, dem Fédération Cynologique International findet man den Islandhund in Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 3: Nordische Wach- und Hütehunde.

 

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